Die funktionelle Gymnastik
Was versteht man unter funktioneller Gymnastik?
Unter funktioneller Gymnastik wird Kräftigung, Mobilisation und Dehnung einzelner Muskelgruppen verstanden.
Welche Möglichkeiten der funktionellen Gymnastik bieten sich an?
Beckenboden-Gymnastik
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Training der Beckenbodenmuskulatur ist empfehlenswert bei Blasenfunktionsstörungen und Inkontinenz bzw. zur Vorbeugung dieser Beschwerden. Betroffen sind Frauen zum Beispiel nach einer Geburt oder Unterleibsoperation und Männer nach Prostataoperationen. Das Ziel ist, ein Gleichgewicht zwischen der Druckbelastung des Bauchinnenraumes bei Alltagsbelastungen und der Kraft der Beckenbodenmuskulatur herzustellen, damit die Halte- und Schließfunktion der Beckenbodenmuskulatur in allen Alltagssituationen gewährleistet ist.
Stretching (Dehnung)
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Dabei geht es um das „in-die-Länge-ziehen“ der Muskeln. Einerseits dient das Dehnen vorrangig der Vorbereitung, der Verbesserung, dem Erhalt und der Wiederherstellung der Beweglichkeit des Körpers, andererseits der Vorbeugung vor bzw. der Behandlung von Haltungsschäden.
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