Basen- / Autophagiefasten
Beim Basenfasten werden säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Zucker, Alkohol, Kaffee oder Milchprodukte für einen bestimmten Zeitraum weggelassen. Stattdessen versorgen basische Lebensmittel den Körper mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und neuer Leichtigkeit. Unterstützt durch Bewegung in der Natur, Mobilisations- und Faszientraining sowie mentale Impulse entsteht eine ganzheitliche Auszeit für Körper und Geist.
Gerade in unserer hektischen Zeit bietet Basenfasten die Möglichkeit, innezuhalten, neue Kraft zu tanken und wieder bewusster mit sich selbst umzugehen. Es ist ein wertvoller Neustart – hin zu mehr Gesundheit, Balance und Lebensfreude.
Autophagie setzt ein, wenn es über einen Zeitraum von 16 Stunden zu keiner Nahrungszufuhr kommt. Die Zellen bekommen keine Energiezufuhr von außen und beginnen, eigene abgestorbene, missgebildete, kranke Zellen zu vertilgen. Auch Eindringlinge wie Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen werden abgebaut. Somit spielt die Autophagie eine wichtige Rolle bei Infektionen, im Alterungsprozess und bei der Entstehung von Tumoren und anderen Krankheiten.
Verpflegung: Hirse-, Quinoa- und Haferbrei mit frischen Früchten, Salate, feine, abwechslungsreiche basische Gerichte, Nüsse, Samen, Smoothies, Basensuppe.
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Positive Auswirkungen
- Regeneration des Magen- und Darmtraktes
- Stabilisierung bei Problemen mit Sodbrennen
- Höhere Belastbarkeit und Vitalität
- Geringere Nervosität, seelische Ausgeglichenheit
- Schöneres Hautbild
- Verbesserte Verdauung
- Normalisierung des Blutdruckes
- Cholesterinsenkung